Wie schließe ich mein Facebook-Konto?


Für viele Menschen ist Facebook inzwischen ein fester Bestandteil des alltäglichen Lebens. Wir teilen unsere Lieblingsfotos mit Familie und Freunden, bleiben auf dem Laufenden über Geburtstage, werden zu Partys eingeladen und über Aktivitäten in der Nähe informiert.

Aber was, wenn die Informationen überhandnehmen? Laut Statistiken verbringt der deutsche Facebook-Nutzer durchschnittlich 20 Minuten am Tag auf Facebook. Vielleicht könnte man die 20 Minuten auch anders nutzen? Für einen Spaziergang? Ein Gespräch mit unserem Partner oder Kinder? Ein interessantes Buch lesen?

Sie haben sich entschieden, Ihre Zeit in etwas anderes als Facebook zu investieren. Aber wie schließt man ein Facebook-Konto? Das ist nicht ganz einfach, aber wir können Ihnen dabei helfen.

Daten und Fotos speichern

Bevor Sie Ihr Facebook-Konto löschen, können Sie Fotos und andere Daten speichern. Dafür klicken Sie auf das Dreieck oben rechts und gehen Sie auf „Einstellungen“. Klicken Sie unter „Allgemein“ auf „Lade eine Kopie“. Sie werden zur nächsten Seite weitergeleitet, auf der Sie den Download starten können.

Facebook - settings

Facebook - copy1

Facebook - copy2

Wenn Sie nicht alle Fotos speichern möchten, können Sie die Fotos, die Sie behalten möchten separat öffnen und unten über „Optionen“ auf „Herunterladen“ klicken.

Wenn Sie die notwendigen Daten gesichert haben, schauen Sie auch nach den verbundenen Apps. Wenn Sie Ihr Facebook-Konto löschen und Sie noch mit einigen Apps verbunden sind, können Sie sich bei diesen Apps nicht mehr einloggen. Bei den meisten Apps kann die Einlogmethode geändert werden, bei manchen ist dies allerdings nicht möglich.

Facebook - apps

Ihr Facebook-Konto definitiv löschen

So löschen Sie Ihr Facebook-Konto:

  • Gehen Sie auf die folgende Seite: https://www.facebook.com/help/delete_account
  • Das folgende Pop-up-Dialogfenster öffnet sich. Lesen Sie sich dies sorgfältig durch und klicken Sie anschließend auf „Mein Konto löschen“
  • In einem zweiten Pop-up-Dialogfenster werden weitere Daten abgefragt und dann können Sie Ihr Facebook-Konto endgültig löschen, indem Sie auf „OK“ klicken

Facebook - delete1

Facebook - delete2

Facebook gewährt dann noch 14 Tage, um Ihr Konto wiederherzustellen. Sobald die 14 Tage verstrichen sind, wird Ihr Konto definitiv gelöscht. Wenn Sie Facebook danach wieder nutzen möchten, müssen Sie ein neues Konto erstellen.

Facebook-Konto vorübergehend schließen

Sie können Ihr Facebook-Konto auch vorübergehend schließen. Fahren Sie in Urlaub? Möchten Sie ausprobieren, wie es ist, eine Zeit lang kein Facebook zu haben? Klicken Sie dann unter „Einstellungen“ auf „Sicherheit“ und untern auf „Konto deaktivieren“.

sepastop.eu jetzt auch in Österreich verfügbar!

Ab heute ist www.sepastop.eu auch in Österreich verfügbar. sepastop.eu ist eine Online-Plattform, die den Verbrauchern hilft, Verträge und Abonnements zu kündigen.

Viele Unternehmen machen es immer noch unnötig schwierig, einen Vertrag oder ein Abonnement zu kündigen. Darum bietet sepastop.eu Informationen über Stornierungen und kostenlose Musterbriefe für Kündigungen an. Darüber hinaus kann das Kündigungsschreiben, bei Zahlung der Versandkosten, per Einschreiben und online von ihnen verschickt werden.

Österreich ist mittlerweile das fünfte Land, in dem sepastop.eu tätig ist. Im Jahr 2015 fing der junge Unternehmer Nathan De Hert in Flandern mit diesem Online-Dienst an und später folgte auch die wallonische Version. Aufgrund des anhaltenden Wachstums zeichnete sich eine Erweiterung innerhalb von Europa ab und www.sepastop.eu wurde gegründet. Dann kamen die Niederlande, Frankreich und Deutschland dran.

Nathan De Hert: „Inzwischen wurden bereits mehr als 700.000 Kündigungsschreiben durch unsere Website aufgesetzt. Wir sind froh, dass wir schon so vielen Menschen beim Kündigen helfen konnten und wir freuen uns darauf, dies jetzt auch in Österreich zu tun! „

Inzwischen gibt es eine Auswahl von über 1.000 Unternehmen und Lieferanten, bei denen man kündigen kann und diese Zahl wächst weiter. Auf jeder Seite werden die Kündigungsvorschriften wie die Kündigungsfrist und eventuelle zusätzliche Kosten angegeben. Danach kann der/die Benutzer/in seine/ihre Daten eingeben und das Kündigungsschreiben wird hiermit automatisch erstellt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich den Brief selbst auszudrucken und zu versenden oder das Kündigungsschreiben sofort online und per Einschreiben versenden zu lassen.

Möchten Sie gerne Ihren Vertrag beenden? Dann surfen Sie zu www.sepastop.eu und setzen Sie einfach Ihr Kündigungsschreiben auf.

Wie schließe ich mein LinkedIn-Konto?


Sie benötigen Ihr LinkedIn-Profil nicht mehr? Können Sie eigentlich gar nichts damit anfangen und platzt Ihr E-Mail-Eingang aus allen Nähten, weil Sie so viele Nachrichten von dieser Plattform erhalten? Dann ist es vielleicht an der Zeit, Ihr LinkedIn-Konto zu schließen.

Bevor Sie Ihr Konto löschen

Vor dem Löschen Ihres LinkedIn-Kontos müssen Sie ein paar Dinge beachten. Wenn Sie Ihr Konto löschen, haben Sie keinen Zugriff mehr auf Beziehungen oder Informationen. Ihr Konto ist dann nicht mehr sichtbar auf LinkedIn und Sie verlieren alle Empfehlungen, die auf Ihrem Profil stehen. Hier lesen Sie, wie Sie eine Kopie Ihrer Daten speichern können: https://www.linkedin.com/help/linkedin/answer/50191?lang=de

In manchen Fällen werden Sie Ihr Konto vorübergehend noch über Suchmaschinen finden können, wie z. B. Yahoo! oder Google, da sie auf eine bestimmte Art und Weise Daten sammeln und verarbeiten.

Wenn Sie ein Premium-Konto haben, müssen Sie zuerst das Konto schließen, bevor Sie Ihr Basis-Konto löschen können. Hier lesen Sie, wie Sie Ihr Premium LinkedIn-Konto schließen: https://www.linkedin.com/help/linkedin/answer/5729/uw-premium-abonnement-opzeggen?lang=de

Ihr Basis-LinkedIn-Konto löschen

Nachstehend erklären wir Schritt für Schritt, wie Sie Ihr LinkedIn-Basiskonto löschen.

So löschen Sie Ihr LinkedIn-Konto:

  • Gehen Sie auf Ihr LinkedIn-Profil und klicken Sie auf das Piktogramm mit Ihrem Foto und „Sie“ darunter.
  • Im Menü klicken Sie auf „Einstellungen & Datenschutz“.
  • Wählen Sie dann im linken Menü „Mitgliedschaften“ und wählen Sie „Ändern“‚ das neben „Ihr LinkedIn Konto schließen“ steht.
  • LinkedIn fragt nach dem Grund für die Kontoschließung. Kreuzen Sie Ihren Grund an und klicken Sie auf „Weiter“/

LinkedIn - step 1

LinkedIn - step 2

LinkedIn - step 3

LinkedIn - step 4

Zu guter Letzt geben Sie Ihr Passwort ein und klicken Sie dann auf „Konto schließen“, um Ihr Konto zu löschen

Über diesen Link gelangen Sie auf die richtige Seite:
https://www.linkedin.com/psettings/account-management/close-action-needed

LinkedIn-Profil wiederherstellen

Falls Sie es sich anders überlegen und Ihr LinkedIn-Konto wiederherstellen möchten, können Sie dies innerhalb von 20 Tagen tun.

Einige Dinge können allerdings nicht wiederhergestellt werden:

  1. Reaktionen und Empfehlungen
  2. Ignorierte oder ausstehende Einladungen
  3. Follower (Influencer, Unternehmen, usw.)
  4. Gruppenmitgliedschaften

Bankkonto kündigen: So geht man am besten vor

Ein Girokonto kann komplikationslos und innerhalb kürzester Zeit gekündigt werden. Für die Kontoschließung fallen keine Gebühren an. Jedoch ist es wichtig, dass die Kündigung nicht überstürzt erfolgt – bevor das Girokonto gekündigt wird, sollte bereits ein neues Girokonto vorhanden sein. Wichtig ist, dass die Zahlungspartner darüber in Kenntnis gesetzt wurden, sodass sie bereits die neuen Kontodaten haben, bevor das alte Girokonto gekündigt wird. Greifen die Zahlungspartner auf das alte Girokonto zu, das mitunter nicht mehr existiert, so entstehen mitunter Mahnspesen, die den fälligen Betrag in die Höhe treiben. Diese Mehrkosten können mit ein paar Tipps und Tricks jedoch problemlos verhindert werden.

Warum sollte das bestehende Girokonto gekündigt werden?

Ein Girokonto ist nichts anderes als ein Einstiegsprodukt – entscheidet sich der Kunde für ein kostenloses Girokonto, so geht die Bank davon aus, dass sie den Kunden langfristig binden kann. Doch am Ende interessiert die Bank nicht nur eine lange Bindung – die Institute wollen natürlich auch neue Kunden gewinnen und präsentieren immer wieder neue Angebote. Genau deshalb ist es wichtig, dass im Vorfeld ein Girokonten-Vergleich durchgeführt wird. Auch dann, wenn bereits ein Girokonto besteht, sollte immer wieder auf neue Angebote oder auf die Konditionen der anderen Banken geachtet werden.

Vor Jahren gab es etwa noch hohe Kontoführungsgebühren, extrem überzogene Dispositionszinsen und mitunter auch Kosten für das Online-Banking oder nur wenig inkludierte Überweisungen. Heute verzichten immer mehr Banken auf Kontoführungsgebühren und versuchen auch die anderen Kosten und Gebühren so gering wie möglich zu halten. Online-Banken bieten sogar komplett kostenlose Girokonten an. Wer also für sein Konto bezahlen muss und bemerkt, dass es auch Anbieter gibt, die kostenlose Girokonten anbieten, wird wohl die Bank wechseln wollen.

Doch viele Kunden bleiben bei ihrer Bank, weil sie Angst vor einem großen Aufwand haben, der im Zuge des Wechsels entsteht. Viele Kunden sind der Ansicht, dass die Kündigung kompliziert ist, viel Zeit in Anspruch nimmt und mitunter auch noch Geld kostet. Das ist jedoch nicht richtig.

Die Vorbereitung

Wichtig ist, dass bereits ein neues Girokonto besteht, bevor das aktuelle Konto gekündigt wird. Die Zahlungspartner, die monatlich, halbjährlich oder jährliche Abbuchungen durchführen, müssen natürlich informiert werden, dass nun eine neue Kontoverbindung besteht. In vielen Fällen erledigt das die neue Bank; wer sicher sein will, dass alle Zahlungspartner informiert wurden, kann auch selbständig Kontakt aufnehmen oder mitunter nachfragen, ob die neuen Kontodaten von der Bank übermittelt wurden. Von Vorteil ist, wenn die beiden Girokonten parallel bestehen – zumindest für ein bis drei Monate. So kann der Kunde sicher sein, dass er keine Posten vergessen hat.

Für die endgültige Kündigung ist ein Schreiben ausreichend: Der Kunde gibt seinen Namen, die Kontonummer und auch den Wunsch bekannt, dass er das Konto kündigen möchte – in weiterer Folge muss der Kontoinhaber die Kündigungsfrist (bankabhängig) abwarten, sodass das Konto ganz geschlossen wird. Mitunter wird die Kündigung auch von der neuen Bank durchgeführt, sodass der Konsument gar keinen Aufwand hat.

Was passiert, wenn der Kontoinhaber verstorben ist?

Doch wie kann das Girokonto gekündigt werden, nachdem der Inhaber verstorben ist? Das Oberlandesgericht Brandenburg hat sich mit dieser Thematik befasst und kam zu dem Ergebnis, dass eine Erbengemeinschaft einen Sparvertrag, einen Girovertrag oder auch ein Tagesgeldkonto mit einer einfachen Stimmenmehrheit kündigen kann, sofern die Kündigung eine Maßnahme der Nachlassverwaltung darstellt. Besteht eine ordnungsgemäße Verwaltung, so genügt die Stimmenmehrheit.

Welche Versicherungen machen Sinn?

Der Deutsche gibt im Jahr durchschnittlich rund 2.000 Euro für Versicherungen aus. Doch in manchen Fällen bedeutet das nicht, dass der Deutsche auch gegen Einbußen oder Schäden gewappnet ist. Wichtig ist, dass im Vorfeld die eigenen Bedürfnisse in den Mittelpunkt gerückt werden – nur dann ist es möglich, dass man auch die perfekten Versicherungen findet. Beim Vergleich sollte nicht nur auf den Preis geachtet werden. Führt man einen Versicherungsvergleich durch, so sind vor allem auch die angebotenen Leistungen zu berücksichtigen.

Welche Versicherungen sind empfehlenswert?

Eine Versicherung muss den sogenannten „GAU“ vermeiden – also den „größten anzunehmenden Unfall“. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sich der Versicherungsnehmer für eine private Haftpflichtversicherung entscheidet, die auch eine dementsprechende Versicherungssumme beinhaltet. Fügt der Versicherungsnehmer einer anderen Person Schaden zu, so muss er davon ausgehen, dass diese Schadenersatzanspruch stellen wird. Das kann – je nach Schaden – extrem teuer werden.

Im schlimmsten Fall können Schadenersatzansprüche sogar die Existenz bedrohen! Natürlich muss auch der eigene Hausrat versichert sein. Ein Brand, ein Wasserschaden oder ein Einbruch können extreme Schäden verursachen, die im Zuge der Hausratsversicherung gedeckt sind.

Eine weitere Versicherung, die unbedingt abgeschlossen werden sollte, ist die Risikolebensversicherung. Diese Versicherung soll den Versicherungsnehmer vor der finanziellen Not schützen. Stirbt der Versicherungsnehmer vor dem Ende der Versicherungslaufzeit, so wird in der Regel der Kredit getilgt, sofern noch eine Restschuld besteht. Erlebt der Versicherungsnehmer das Ende der Versicherungslaufzeit, so darf er sich auf eine stattliche Summe freuen, die definitiv die Rente aufbessert. Die Risikolebensversicherung wird anhand des individuellen Einkommens und des zur Verfügung stehenden Vermögens berechnet.

Die Laufzeit kann ebenfalls individuell angepasst werden – mitunter wird die Laufzeit bis zum Kreditende oder bis zum Rentenantritt vereinbart. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann ebenfalls empfohlen werden – einen Vergleich verschiedener Anbieter gibt es zum Beispiel bei monetenfuchs.de. Mit dieser Versicherung kann sich der Versicherungsnehmer gegen den dauerhaften Verdienstausfall absichern, der im Zuge eines Unfalls oder Krankheit eintreten könnte.

Auf welche Versicherungen kann verzichtet werden?

In der Regel sollte man auf Policen verzichten, die nur sehr kleine Schäden absichern. Dazu gehört die Reisegepäckversicherung. Ein verlorener Koffer kann in der Regel problemlos ersetzt werden. Auch private Arbeitslosenversicherungen, Glas- oder Sterbegeldversicherungen sind nicht wirklich zu empfehlen. Auch Geräteversicherungen für Handys oder Laptops oder Brillenversicherungen sind nur dann ratsam, wenn die Geräte extrem teuer waren.

Verbraucherschützer warnen immer wieder vor derartigen Policen – so müssen Versicherungsnehmer viele Ausschlüsse akzeptieren, wenn sie sich für eine Brillenversicherung entscheiden. So übernimmt die Brillenversicherung nur die Kosten für neue Brillengläser, wenn sich die Sehstärke um maximal eine Dioptrie verändert hat. Zudem bezieht sich der Ersatz, den die Versicherungen bezahlt, nur auf günstige Brillenmodelle.

Auch bei Handyversicherungen müssen einige Ausschlüsse akzeptiert werden. Zudem ersetzt die Handyversicherung nur den Zeitwert des Handys – da sich der Handymarkt jedoch sehr schnell entwickelt, so muss der Versicherungsnehmer davon ausgehen, dass der Preis, der von der Versicherung bezahlt wird, deutlich unter dem Neuwert liegt. Auch auf eine Insassenunfallversicherung kann verzichtet werden. Diese Versicherung wird gerne im Zuge einer Kfz-Versicherung angeboten. Werden im Zuge eines Unfalls die mitfahrenden Personen im Auto verletzt, so werden bestimmte Leistungen von der Versicherung bezahlt, die im Vorfeld vereinbart wurden. Doch Verbraucherschützer kritisieren Inkassounfallversicherungen: Kommt es nämlich zu einem selbstverschuldeten Unfall, so greift automatisch die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfalllenkers – wurde der Unfall von einer fremden Person verschuldet, so greift hingegen die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursacher.

Übrigens: Unnötige Versicherungen kündigen lässt sich mit sepastop sogar ganz einfach online und ohne Papierkram erledigen!

In 6 Schritten die private Ablage optimieren

Menschen, die sich im Job an ein vorgeschriebenes Outfit halten müssen, sind in der Freizeit ausschließlich in legerer Kleidung zu sehen. In Sachen Ordnung kann ein ähnliches Prinzip beobachtet werden – der Schreibtisch im Büro ist aufgeräumt, in der privaten Ablage findet man jedoch nichts mehr, da hier das pure Chaos herrscht. Mit ein paar Tipps und Tricks kann die private Ablage optimiert werden, sodass man einerseits nicht nur seine Sachen findet, sondern andererseits auch Geld sparen kann, wenn alte Verträge überprüft und gegebenenfalls erneuert werden.

Schritt Nummer 1: Neue Ablagematerialien

Viele Menschen greifen zu Sonderangeboten und verzichten auf gezielte Büromaterialien. Schlechtes Büromaterial frisst jedoch Zeit und macht schlechte Laune, z.B. ein halb kaputter Locher, Ordner, die nicht ordentlich schließen, Stifte, die ausgetrocknet sind. Außerdem entsteht ein optisches Durcheinander. Doch Aktenordner sind nicht wirklich teuer, sodass alte Exemplare, die bereits ihre besten Tage hinter sich haben, preiswert ausgetauscht werden können. Für die Ordner sollte man Trennblätter verwenden. Ratsam wäre, wenn die Ordner alle dieselbe Farbe haben, sodass sie auch optisch überzeugen. Mitunter werden die Themen zwar nach Farben sortiert und trotzdem hält man den falschen Ordner in der Hand falls man auf die Beschriftung des Ordnerrückens verzichtet.

Schritt Nummer 2: Die Beschriftung

Natürlich wächst mit den Jahren auch die Anzahl der Unterlagen. Werden die Boxen oder Ordner nicht beschriftet, kann es durchaus vorkommen, dass diverse Unterlagen gar nicht oder erst nach einer längeren Suche gefunden werden. Die Ordner und Boxen sollten also dementsprechend beschriftet werden. Die Beschriftung kann ganz leicht selbst erledigt werden; mit Word kann man Etiketten gestalten und ausdrucken.

Schritt Nummer 3: Nach Sachthemen sortieren

Wer seine private Ablage optimieren möchte, sollte sich für ein klares System entscheiden. Im Ordner „Versicherungen“ dürfen daher nur Versicherungsunterlagen sein. Folgende Ordner sollten daher angelegt werden:

  • Ordner für Garantiescheine und Gebrauchsanweisungen
  • für Versicherungen
  • für laufende Kosten
  • für Bankunterlagen
  • für Altersvorsorgeprodukte und
  • für Steuerunterlagen.

Dies gibt zunächst eine gute Struktur und deckt 95% aller Unterlagen ab. Natürlich können auch weitere Ordner angelegt werden; wichtig ist aber, dass nicht zu viele Ordner angeschafft werden, sodass man abermals den Überblick verliert. Wer in einem Ordner verschiedene Inhalte sammeln möchte, sollte auf Trennblätter zurückgreifen. So können Versicherungsunterlagen und Unterlagen zur Altersvorsorge durchaus in einer Mappe verstaut werden, jedoch ist es ratsam, wenn ein Trennblatt die jeweiligen Inhalte trennt.

Schritt Nummer 4: Auf den Platz achten

Mit der Zeit wachsen die Unterlagen und die Ordner quillen über. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man alte Dokumente und Unterlagen, die man nicht mehr benötigt, aussortiert und entsorgt. So etwa Garantiescheine für Geräte, die bereits mehrere Jahre alt sind oder auch Bedienungsanleitungen für Produkte, die man bereits entsorgt hat.

Schritt Nummer 5: Unterlagen prüfen

Wer seine Unterlagen ausmistet, sollte natürlich auch darauf achten, dass seine abgeschlossenen Verträge noch aktuell sind – und zum Beispiel Versicherungen kündigen. Verträge sollten in regelmäßigen Abständen überprüft und einem Vergleich unterzogen werden. Mitunter kann die Tatsache, dass die eigene Ablage optimiert wird, auch einen weiteren Vorteil mit sich bringen: Man kann tatsächlich Geld sparen, wenn man für Ordnung sorgt und auch überprüft, ob die Unterlagen noch aktuell sind oder ob es mitunter schon günstigere Angebote gibt. Im Internet gibt es verschiedene Vergleichsportale, die einen recht guten Überblick bieten, ob die bestehenden Verträge kostengünstig sind oder nicht. Derartige Vergleichsportale sind kostenlos und können jederzeit genutzt werden.

Schritt Nummer 6: Den Profi ranlassen

Wem trotz unserer Hilfestellungen immer noch die Motivation fehlt, muss nicht gleich verzagen. Es gibt mittlerweile auch professionelle Dienstleister, die die komplette Ablage für einen übernehmen – auch für Privatpersonen – und Tipps geben, wie es künftig auch alleine Spaß macht. Viele Leute haben einen Steuerberater oder eine Putzhilfe – warum also auch nicht jemanden engagieren, der die Ablage übernimmt.

GMX kündigen

Wer bei GMX kündigen möchte hat Glück – während GMX wegen unnötig komplizierter Kündigungen noch vor ein paar Jahren in der Kritik stand, geht die Kündigung heute relativ einfach und auch reibungslos über die Bühne.

Zunächst gilt es zu unterscheiden, welcher GMX Tarif gekündigt werden soll, entweder der kostenpflichtige ProMail oder TopMail Account, oder der kostenlose GMX FreeMail Account.

GMX FreeMail Account kündigen oder löschen

Beim FreeMail Account bedarf es keiner Kündigung im eigentlichen Sinne, da kein Vertragsverhältnis besteht. Daher bleibt die Option, den Account komplett zu löschen. Dies geht folgendermaßen:

Zunächst loggt man sich mit seinen Benutzerdaten auf der Startseite von GMX ein. Unten links klickt man anschließend auf den Punkt „Mein Account“.

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Danach auf die Schaltfläche „Account löschen“
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Anschließend muss das Löschen nochmal durch die Eingabe des Passworts bestätigt werden. Weiterhin wird der Warnhinweis angezeigt, dass mit der Löschung auch alle Mails, Adressbuchdaten, Kalendertermine und Dateien gelöscht werden.

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Nachdem man das Passwort eingegeben hat, ist der Account gelöscht.

Nochmal in der Übersicht:

  1. In den eigenen Account einloggen
  2. Menüpunkt „Mein Account“ auswählen
  3. Anschließend „Account löschen“ auswählen
  4. Die Löschung des Kontos mit der Eingabe seines Passworts bestätigen

GMX ProMail oder GMX TopMail kündigen

Zum Kündigen der kostenpflichtigen Tarife bei GMX gibt es drei Möglichkeiten:

  • Per Kündigungsassistent online
  • Per Telefon
  • Per Brief
  • Per Fax

Am einfachsten kündigt man seinen Account über den Kündigungsassistenten im Abschnitt „Mein Account“ im Menüpunkt „Vertrag kündigen“:

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Der Assistent führt dann komfortabel durch die Kündigung.

Wer per Telefon kündigen möchte, der ruft den Kundenservice unter der Nummer 0721 / 960 98 10 an. Die Kündigung kann so telefonisch durchgeführt werden, man sollte aber unbedingt seine Kundennummer bereithalten.

Wer per Brief kündigen möchte, richtet sein Kündigungsschreiben an die folgenden Adresse: GMX GmbH, Brauerstraße 48, 76135 Karlsruhe. Ein Muster für ein Kündigungsschreiben gibt es übrigens hier.

Wer per Fax kündigen möchte muss auch ein Schreiben verfassen, dieses wird an die Nummer 01805 / 21 70 10 geschickt.

Web.de kündigen

Wer bei web.de kündigen möchte – egal ob FreeMail Account oder den kostenpflichtigen Club Account, findet hier die notwendigen Schritte und Informationen.

Web.de bietet zwei verschiedene Arten von Accounts an, zum einen den kostenfreien FreeMail Account, zum anderen den kostenpflichtigen Web.de Club Account.

Web.de FreeMail Account kündigen und löschen

Zum Löschen des kostenlosen FreeMail Accounts geht man wie folgt vor:

Zunächst loggt man sich mit seinen Benutzerdaten auf der Startseite von web.de unter dem Punkt FreeMail ein. Im Startbildschirm wählt man dann den Punkt „Passwort/Konto“ links unten:

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Im nachfolgenden Bildschirm klickt man auf die Schaltfläche „Konto löschen“:

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Anschließend bestätigt man nochmals mit einem Klick auf den Link „Konto löschen“ und bekommt dann die Warnung angezeigt, dass alle E-Mails, Daten aus dem Adressbuch, Kalendertermine sowie hochgeladene Dateien gelöscht werden. Durch die Eingabe des Passworts bestätigt man die Löschung endgültig und die Kündigung ist abgeschlossen.

Nochmal in der Übersicht:

  1. In den eigenen Account einloggen
  2. Menüpunkt „Passwort/Konto“ auswählen
  3. Anschließend „Konto löschen“ auswählen
  4. Die Löschung des Kontos mit der Eingabe seines Passworts bestätigen

Web.de Club Account kündigen

Den Web.de Club Account kündigt man am besten auf dem schriftlichen Wege, entweder per Brief oder direkt über den Vertragsassistenten im eigenen web.de Account. Wer sich für die Kündigung per Brief entscheidet, schickt sein Kündigungsschreiben – am besten per Einschreiben – an die folgenden Adresse: 1&1 Mail & Media GmbH, WEB.DE Kundenservice, Brauerstraße 48, 76135 Karlsruhe. Ein Muster für ein Kündigungsschreiben findet man übrigens hier.

Wer sich für die Kündigung über den Vertragsassistenten entscheidet, der findet diesen im eigenen Account unter dem Menüpunkt „Passwort/Konto“ (siehe oben) und klickt dann auf die Schaltfläche „Vertrag kündigen“.

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Von hier aus leitet der Assitent komplett durch die Kündigung.

Vorsicht ist bei der Kündigungsfrist geboten: Der Web.de Club Vertag verlängert sich – nicht sehr verbraucherfreundlich – um jeweils 12 Monate, wenn er nicht mindestens einen Monat vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt wird.

Achtung ist auch bei der Widerrufsfrist geboten: Zwar ist ein nach Fernabsatzgesetz übliches Widerrufsrecht eingeräumt, die 14-tägige Frist beginnt allerdings direkt nach der Anmeldung, das heißt noch im kostenlosen Testmonat. Wer seinen Vertrag also widerrufen möchte, sollte unbedingt auf die Frist achten.

Amazon Prime kündigen

Wer bei Amazon Prime kündigen möchte, kann dies recht komfortabel direkt in seinem Account veranlassen.

Amazon Prime bietet eine 30-tägige kostenfreie Testmitgliedschaft an, in der Verbraucher den schnelleren und kostenlosen Premiumversand sowie weitere Vorteile wie beispielsweise Instant Video und dem Musikstreamingdienst Prime Music testen können. Nach Ablauf des 30-tägigen Testzeitraums kostet eine Amazon Prime Mitgliedschaft 69 Euro pro Jahr.

Während des Probezeitraums kündigen

Wem das zu viel ist, der kündigt innerhalb des Probezeitraums wie folgt:

  1. Mit seinen Zugangsdaten logt man sich in seinen Amazon Account ein
  2. Auf der Startseite klickt man rechts oben auf den Punkt „Mein Konto
  3. Im Abschnitt „Einstellungen“ findet sich der Punkt „Amazon Prime-Mitgliedschaft verwalten“
  4. Im diesem Menü klickt man dann auf die Option „Nicht automatisch verlängern“

amazone-prime

Der Testzeitraum läuft nach der Kündigung die vollen 30 Tage weiter.

Kostenpflichtige Mitgliedschaft kündigen

Wer seine kostenpflichtige Amazon Prime-Mitgliedschaft beenden möchte, befolgt die Schritte 1-3 aus dem vorherigen Abschnitt. Im vierten Schritt entscheidet man sich dann, ob man die Mitgliedschaft nicht verlängern möchte (wenn man Prime noch bis zur Ende der Laufzeit behalten möchte): Dann wählt man auch hier die Option „Nicht automatisch verlängern“. Falls man den Vertrag sofort aufkündigen möchte, klickt man auf den Menüpunkt „Mitgliedschaft beenden“. In diesem Fall besteht auch die Chance, den Jahresbeitrag zurückzuerhalten, allerdings nur, wenn man den Service noch nicht genutzt hat. Hierzu muss man den Kundenservice kontaktieren, dieser entscheidet dann individuell über eine Rückerstattung.

Sparen durch Umschuldung: So lösen Sie teure Kredite ab

Im aktuellen Zinstief schmerzen die Raten für einen vor Jahren abgeschlossen langlaufenden Kredit doppelt. Doch auch Verbraucher mit hohen Kreditzinsen können abhängig von ihren derzeitigen Kreditkonditionen durch die aktuelle Verzinsung Geld sparen, indem sie umschulden. Der aktuelle Ratenkredit ist jederzeit kündbar und lässt sich durch einen preiswerteren neuen Kreditvertrag zurückzahlen. Je höher die Restlaufzeit des alten Kredits, die Restschuld und die Differenz zwischen dem aktuellen und neuem Zins sind, desto eher lohnt sich der Wechsel. Beträgt die Restschuld weniger als 1.000 Euro und ist die Restlaufzeit kürzer als zwölf Monate, ist ein Kreditwechsel fast unmöglich.

sparen
Bildnachweis: CC0

Kosten der Kreditumschuldung berücksichtigen

Bei einer vorzeitigen Rückzahlung von Krediten verlangen Banken in der Regel eine Vorfälligkeitsentschädigung, sofern die Vertragsbedingungen diese nicht ausschließen. Für nach dem 10. Juni 2010 abgeschlossene Kreditverträge ist diese gesetzlich auf höchstens ein Prozent der Kreditrestschuld begrenzt. Bei einer Restlaufzeit unter zwölf Monaten sind es 0,5 Prozent. Für ältere Verträge ist das Vertragswerk des Kredites für die Entschädigungshöhe ausschlaggebend. Für diese Verträge gilt keine Obergrenze. Die erforderliche Darlehenshöhe für den neuen Kredit ergibt sich durch die Summe aus der derzeitigen Restschuld laut Tilgungsplan und der Entschädigung.

Kreditangebote einholen und Sparpotenzial berechnen

Auf Basis der Darlehenssumme holen sich Schuldner bei lokalen Banken oder online individuelle Angebote für den neuen Kredit ein. Kreditvergleichsportale im Internet bieten einen schnellen Überblick. Zum besseren Vergleich fordern Verbraucher am besten ein Angebot mit der gleichen Restlaufzeit wie beim bisherigen Kredit an. Liegt die berechnete Monatsrate unter der bisherigen Belastung, lässt sich der Zinsanteil an den Gesamtkosten durch Laufzeitverkürzung weiter senken. Liegen alle Angebote zur Umschuldung vor, lässt sich die Gesamtersparnis über die komplette Kreditlaufzeit berechnen. Diese ist nur mit dem Effektivzinssatz sinnvoll, da dieser alle Kreditnebenkosten abdeckt. Eine Übersicht über weitere zu beachtende Kreditkonditionen finden Sie hier.

Vor dem Wechsel Gegenangebot der bisherigen Bank berücksichtigen

Liegen Angebote mit Sparpotenzial vor, heißt es Ruhe bewahren und nicht überhastet einen neuen Vertrag abschließen. Zuerst sollten Sie die bisherige Bank über das Wechselvorhaben informieren und auf Basis des besten Angebots der Konkurrenz eine Anpassung der Kreditkonditionen verlangen. Reagiert das Kreditinstitut nicht, ist es an der Zeit den alten Kredit zu kündigen und mit dem neuen Darlehen abzulösen. Am einfachsten funktioniert dies, wenn die neue Bank einen Kreditwechselservice per Ablösevollmacht anbietet.