Energieversorger-Vertrag kündigen


Hat Ihr Stromlieferant seine Preise oder die Geschäftsbedingungen geändert? Oder ziehen Sie in ein anderes Land? Dann kündigen Sie den Vertrag mit Ihrem aktuellen Stromlieferanten über sepastop.eu. Denken Sie daran, dass immer eine Kündigungsfrist gilt.
Energieversorger

Wie Energieversorger-Vertrag kündigen?

Allgemeine Kündigungsbedingungen

Die Kündigungsbedingungen der Energieversorger sind sehr unterschiedlich, je nachdem, welche Form der Energie Sie beziehen und welche Art des Vertrages Sie abgeschlossen haben.

Stromverträge dürfen Sie, wenn Sie umziehen meistens ohne Einhaltung einer Frist zum Datum des Auszugs kündigen, ansonsten gibt es Verträge mit und ohne Mindestlaufzeit und mit Kündigungsfristen von zwei Wochen bis zu drei Monate. Bei Gasverträgen ist es ganz ähnlich. Bitte beachten Sie, dass Sie mit Ihrer Kündigung auch immer die entsprechenden Zählerstände an die Versorger übermitteln müssen.

Bei Fernwärmeverträgen können bei Neuinstallationen teilweise Mindestlaufzeiten von mehreren Jahrzehnten gelten. Sonst gelten ähnliche Bedingungen, wie bei Strom und Gas.

Bei allen Vertragsarten werden Sie nach Ihrer Kündigung eine Schlussrechnung erhalten, die meistens entweder eine Rückzahlung zu viel gezahlter Beträge oder eine Nachforderung enthält. Stellen Sie also sicher, dass Sie Ihrem alten Anbieter Ihre neue Adresse mitteilen, falls Sie umziehen, damit Sie diese Rechnung auch erreicht.

Wir empfehlen Ihnen, Ihre Kündigung per Einschreiben zu schicken. Mit dem Zahlungsbeleg und der Sendungsverfolgungsnummer haben Sie einen rechtsgültigen Versand- und Empfangsnachweis. Das Unternehmen kann die Kündigung dann nicht anfechten.

Anna-Barbara Schmidt

Anna-Barbara Schmidt Forschung/Research

Anna-Barbara Schmidt ist für das Research in Deutschland und Österreich zuständig. Sie sucht die beliebtesten Abonnements und vertieft sich in die dazugehörigen Kündigungsbedingungen. Diese erklärt sie dann gern in verständlicher Sprache.

Dieser Artikel hat informativen Charakter und ersetzt keine professionelle Rechtsberatung.

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