Verkehrsclub-Mitgliedschaft kündigen


Wer ein Auto hat, oder gerne verreist kann von einer Verkehrsclub-Mitgliedschaft sicherlich viele Vorteile haben. Aber vielleicht möchten Sie Ihre Mitgliedschaft trotzdem kündigen? Vielleicht sind Ihnen die Beiträge zu hoch, oder die Leistungen nicht umfassend genug? Kündigen Sie in diesem Fall ganz einfach mit sepastop.eu und sparen Sie sich so zukünftige Kosten.
Verkehrsclub

Wie Verkehrsclub-Mitgliedschaft kündigen?

Allgemeine Kündigungsbedingungen

In Deutschland gibt es nur eine handvoll Verkehrsclubs deren Vertragsbedingungen sich stark ähneln. Unterscheiden tun sie sich vor allem hinsichtlich der Mitgliedschaftsgebühren und des Leistungsspektrums. In der Regel erwirbt man eine Jahresmitgliedschaft bei einem Verkehrsclub. Die Mitgliedschaft beginnt am Tag der Registrierung und ist genau ein Jahr gültig. Die meisten Mitgliedschaften verlängern sich immer automatisch und auch die neue Mitgliedskarte wird einem automatisch zugesandt. Die Kündigungsfristen unterscheiden sich etwas, betragen aber zumeist einen Monat oder drei Monate zum Ende des aktuellen Mitgliedschaftsjahres.

Man muss beachten, dass der Schutz, der einem durch eine Mitgliedschaft in einem Verkehrsclub zukommt, ausgesetzt werden kann, wenn man den Mitgliedsbeitrag verspätet bezahlt. Umgekehrt berechtigt einen eine Kündigung vor Ablauf des Mitgliedschaftsjahres aber nicht zu einer Rückerstattung der bereits bezahlten Mitgliedsbeiträge.

Wir empfehlen Ihnen, Ihre Kündigung per Einschreiben zu schicken. Mit dem Zahlungsbeleg und der Sendungsverfolgungsnummer haben Sie einen rechtsgültigen Versand- und Empfangsnachweis. Das Unternehmen kann die Kündigung dann nicht anfechten.

Anna-Barbara Schmidt

Anna-Barbara Schmidt Forschung/Research

Anna-Barbara Schmidt ist für das Research in Deutschland und Österreich zuständig. Sie sucht die beliebtesten Abonnements und vertieft sich in die dazugehörigen Kündigungsbedingungen. Diese erklärt sie dann gern in verständlicher Sprache.

Dieser Artikel hat informativen Charakter und ersetzt keine professionelle Rechtsberatung.

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